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Hilfe, mein Kind hat Fieber!  -  Warum? Macht Fieber Sinn?

Wenn Kinder fiebern, so bedeutet dies, dass ein wichtiger, sogenannter strunkturierender Umbauprozess im Körper des Menschen stattfindet. Und dies gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. 

 

Grundsätzlich ist Fieber nichts Bedrohliches. Leider wurde dies in der veralteten Medizinliteratur fälschlicherweise so dargestellt, immer wieder auch mit falschen Daten abgeschrieben und dieser Mythos wurde so weiter getragen und hält sich bis heute, obwohl inzwischen vielfach das „Fiebermärchen" mit gesundem medizinischen Sachverstand widerlegt wurde. Man weiss heute sehr wohl, dass Kinder, die durch den Prozess des Fiebers gegangen sind einen enormen Entwicklungsschub danach aufweisen. Das bestätigen die sorgsamen Eltern immer wieder. Egal in welchem Krankheitszusammenhang dieses Fieber auftrat. Manchmal findet der Arzt oftmals überhaupt keine Krankheit oder Erkrankung, die Ursache für das Fieber darstellen könnte. Die Kinder fühlen sich einfach schlapp, sind quengelig, haben keinen Appetit und sind manchmal auch nicht im Bett zu halten. Manche Kinder können eine sehr hohe Körpertemperatur, ja auch sogar bis über 40°C haben und sind trotzdem recht munter. 

 

Warum ist das so?

Nun, heutzutage haben wir, Kinder wie Erwachsene, ja gar keine Zeit, um krank zu sein. Dabei ist Kranksein überhaupt keine schlimme Angelegenheit und auch kein feindliches Unterfangen. Im Gegenteil: Da ereilt uns eine Krankheit, damit wir uns überhaupt wirklich die Zeit nehmen können oder müssen, um wieder in sein eigenes Haus, sein eigenes Inneres heilsam einziehen zu können. Damit auch wieder eine Ordnung in die eigene dreigliedrige Einheit von Körper-Seele-Geist geschaffen werden kann. Denn im Laufe des Lebens fallen wir immer wieder heraus aus dieser notwendigen lebendigen Einheit. Und erst recht Kinder, die ja noch ganz viele Entwicklungsschritte leisten sollen.

Dabei dürfen wir die Wichtigkeit und Notwendigkeit unseres Menschseins nicht vergessen.

Denn inzwischen passen wir uns immer mehr einer materiellen Funktionalität an und handeln mehr oder weniger fast schon wie Maschinen und sollen oft auch so funktionieren. Genau das verlangen wir auch von unseren Kindern ab. Aber die Kinder sind noch sehr lebendige Wesen und weisen dieses Funktionieren-müssen ab, indem sie einfach unbewußt in den Prozess des Fiebers hineinfallen. Denn nur wenn der Mensch Fieber hat beachten wir ihn plötzlich als ein lebendiges Wesen und geben ihm damit seine natürliche Wichtigkeit zurück. In solch einem fiebrigen Zustand geben wir ihm den nötigen Raum, die nötige Ruhe und die nötige Zeit zur Genesung, da wir innerlich sehr besorgt sind um sein Dasein.

Dabei stellen wir fest: D E R   M E N S C H   I S T   K E I N E   M A S C H I N E !  

Und genau das müssen wir uns sehr gut merken und danach auch tagtäglich handeln. Ja, gerade in der heutigen stark materiell ausgerichteten Welt und schnell lebigen Zeit sowie zur Ungeduld und zum Egoismus neigenden Gesellschaft müssen wir uns davor ganz bewußt schützen, dass wir Menschen NICHT mit Maschinen verwechselt werden.

 

Welche Maßnahmen sind zu ergreifen im Fieber?

Es gibt einige sehr einfache und sinnvolle Maßnahmen, wie man dem Kind, so auch dem Erwachsen, während des Fiebers 

begleiten und ihm helfen kann. Ob Wadenwickel, Leibwickel, reichliches gesundes Trinken, Kräutertees, homöopathische Heilmittel, frische Luft, persönliche Zuwendung und so manches mehr zur Anwendung kommen, das Allerwichtigste jedoch ist, dass die Eltern Ruhe, Zuversicht und innerlichen Mut bewahren, und das Vertrauen signalisieren, dass alles wieder gut wird. Genau diese Eigenschaften, diese innere Haltung fühlt der sich im Fieber befindliche kleine oder große Mensch auch ohne Worte sehr deutlich von seinem Gegenüber, also der Mutter, dem Vater oder demjenigen, von dem der Erkrankte während dieser Phase betreut, begleitet, ja behütet und beschützt wird. Das schenkt Geborgenheit und Vertrauen, damit die eigene Gesundheit wieder ergriffen werden kann. Und siehe da: Auch die Eltern sind nach so einem Fieberprozess des Kindes in ihrer eigenen Entwicklung ein ganzes Stück vorwärts gekommen.

Wunderbares, ja Wundersames ereilt diejenigen, die im und am Fieber direkt als auch indirekt beteiligt sind.

 

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Gesunde und vollwertige Ernährung - wichtiger denn je!

 

Ihrer Gesundheit zu Liebe wählen Sie Lebensmittel aus der biologisch-dynamischen Landwirtschaft! Demeter-Qualität ist nicht nur für den Menschen wichtig, sondern auch für den Boden der Erde und die Tierhaltung. Achten Sie beim Einkaufen auf vollwertige Produkte, die vor allem auch aus der Anbauregion stammen, in der Sie selbst leben. Inzwischen gibt es viele bäuerliche Betriebe in Ihrer Region, die auf diese hochwertige Qualität setzen, denn auch sie wissen wie wichtig ein gesunder Umgang mit der Natur und den Lebensmitteln ist, heute und vor allem in der Zukunft!

Ebenso haben Sie sicherlich auch die Möglichkeit des eigenen Gemüse-Anbaus im eigenen Garten. Und wenn nicht, so gibt es inzwischen an vielen Orten Menschen, die sich zu einem gemeinsamen Projekt des eigenen Gemüse-Anbaus organisieren wie zum Beispiel die „Kooperative GartenCoop Freiburg“. Auch der Anbau von Gemüse in den Städten auf stadteigenen Grünanlagen boomt mehr denn je und ist für JederMensch möglich! Weitere Infos zu „essbaren Städten" hier. Es bereitet nicht nur sehr viel Freude, gemeinsam schaffend zu sein, sondern der Mensch lernt neue Menschen kennen, die die gleichen Interessen haben. Es entstehen nebenbei wertvolle soziale Kontakte, wunderbare Freundschaften und immer wieder werden auch die Lachmuskeln trainiert. Werden Sie also aktiv und kreativ, je früher desto eher erfahren Sie die ganz besondere Lebensfreude an der Natur, der Ernährung, den Menschen und nicht zuletzt an Ihrer Gesundheit.

 

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Die   Innovative   Herztherapie 

 

 

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Studie:                                      Jedes 6. Kind leidet unter Stress !

 


                               Burnout beginnt im Kinderzimmer

 

 

 

Zu diesem Ergebnis kommt die Universität Bielefeld in der aktuellen Studie

"Burnout im Kinderzimmer: Wie gestresst sind Kinder und Jugendliche in Deutschland?"

 

So leidet jedes 6. Kind und jeder 5. Jugendliche in Deutschland deutlich unter Stress. Dieser äußert sich häufig somatoform in Form von Einschlafschwierigkeiten, Kopf- und Bauchschmerzen oder Müdigkeit. Erschreckend ist, wie viele Eltern den Stress ihrer Kinder gar nicht erst wahrnehmen. So glauben neun von zehn Eltern nicht, dass sie ihr Kind überfordern und sind zum Teil sogar der Meinung, dass sie ihr Kind nicht genügend fördern. Die Doppelbefragung deckte auf: Gestresste Kinder haben oft auch gestresste Eltern. Damit diese Stressspirale durchbrochen werden kann, ist es wichtig Eltern und Kinder für dieses Thema zu sensibilisieren.

 

Deshalb ist eine aufklärende Beratung sowie dringende Maßnahmen zu ergreifen absolut NOT-wendig!

Hilfe und Unterstützung finden Sie und sollten sich auch holen bei erfahrenen Therapeuten, damit Ihre Kinder und Sie selbst den Weg aus dieser Stress-Spirale herausfinden. Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder wird es Ihnen danken. Denn wir müssen in dieser Hinsicht zukünftig denken und nicht nur für diesen Moment.

 

Therapeuten, die Burnout-Beratung, Entspannungsverfahren und den inneren Rhythmus stärkende und somit heilende Bewegungstherapien in ihren Praxen anbieten, helfen Ihnen, um den gestiegenden Leistungsdruck und der Überforderung unserer Gesellschaft entgegen zu wirken.

 

Quelle:

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=58578

 

Weitere Info: HIER

 

 

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Foodwatch-Analyse: Machen Kinderlebensmittel krank? - Zu 90% JA!

Kinderlebensmittel sind nicht gleich Kinderlebensmittel. Laut aktueller Marktanalyse des Vereins „Foodwatch“ sind 90% der sich auf dem Markt befindlichen Kinderprodukte nicht für die Zielgruppe der lieben Kleinen geeignet. Die getesteten Lebensmittel erfüllen nicht die von der WHO geforderten Kriterien und würden die Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes begünstigen. Foodwatch stellte die Analyse gemeinsam mit Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG) kürzlich auf einer Pressekonferenz in Berlin vor. Demnach ist die gezielte Vermarktung von Kinderlebensmitteln unzureichend reguliert – das, obwohl sich vor acht Jahren die größten multinationalen Lebensmittelhersteller dazu verpflichtet haben, kein gezieltes Kindermarketing für ungesunde Lebensmittel zu betreiben. „Ernährungsgewohnheiten werden in der Kindheit erlernt und im Erwachsenenalter meist beibehalten“, erklärt Dietrich Garlichs von der DDG. Die steigende Zahl der Diabetiker sieht er als Folge des Ernährungsverhaltens in Deutschland. 

 

Foodwatch-Pressemitteilung:
https://www.foodwatch.org/de/informieren/kinderernaehrung/aktuelle-nachrichten/test-selbstbeschraenkung-bei-kinder-werbung-wirkungslos/

 

 

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